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Neuenkirchener Feuerwehr informierte sich über E-Fahrzeuge

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Fotos: Thomas Möller

Sind Feuerwehrleute bei Unfällen mit Elektroautos besonders gefährdet? Stehen E-Fahrzeuge nach einem Crash unter Hochspannung? Über diese und andere Fragen zu E-Modellen informierten sich am Samstag 15 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen im Hanseautohaus Greifswald.

 

Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Frank Gaede, gab es für die Retter zahlreiche Informationen von unseren Spezialisten für E-Fahrzeuge Alex Hoffmann und Steffen Beez zum speziellen Umgang mit elektrischen Autos im Falle eines Unfalls. Auch wenn moderne E-Fahrzeuge so konstruiert sind, dass bei einem Crash das Hochvoltnetz automatisch abschaltet, sind durch die verbauten Akkus Besonderheiten zu beachten.


Am Ende des gut zweistündigen Vortrags, der von zahlreichen Fragen und Hinweisen der Kameradinnen und Kameraden geprägt war, dürfte das Fazit einhellig sein: Der Umgang mit E-Autos ist nicht gefährlicher, als der mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

 

Es bedarf lediglich anderer Bergungs- und Rettungstechniken und zum Teil anderer Hilfsmittel.
Übrigens, der Nissan Leaf an dem die Besonderheiten erörtert wurden, geriet nach einem absichtlich herbeigeführten Crash von Unfallforschern aus Neumünster erst gar nicht in Brand. Und auch das Hochvoltsystem wurde vorbildlich abgeschaltet.

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